Sperrmüll und Gartenabfälle nehmen zu. Die Entsorgung ist nicht immer günstig, besonders wenn sich viele Sachen angesammelt haben. Die städtischen Abfallhöfe sind dabei meistens keine gute Wahl, sind sie doch in der Annahme oft teuer als private Entsorgungsdienste. Welche Alternative zu Wertstoffhof bietet sich also?

Zunächst gibt es da die kostengünstigen Alternativen. Möbelstücke, die einem nicht mehr gefallen, vielleicht in die Jahre gekommen sind (Bett, Stuhl, Couch), könnten unter Umständen zunächst über Facebook-Gruppen eingestellt werden.

Es gibt für jede Stadt Gruppen, wo nicht mehr benötigte Gegenstände als auch Möbel für andere zur Abholung kostenlos angeboten werden können. Findet sich so jemand, erspart das nicht nur viel Zeit, sondern auch oft die happigen Gebühren der Wertstoffhöfe.

Weitere Alternativen zu dem städtischen Wertstoffhof

Private Entsorger sollten immer bevorzugt werden, da sie meistens kostengünstiger arbeiten und auch die Abholung übernehmen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Containerdienst München, der nach Absprache Abfallcontainer in allen Größen für Sperrmüll aber auch Gartenabfälle bereitstellt. Dabei werden faire Preise offeriert. Die Container sind sowohl für Gewerbe als auch Privat zu buchen. Das Traditionsunternehmen ROHPROG aus München ist in der zweiten Generation inhabergeführt und bietet eine zuverlässige Leistung an, die sich vor allem an den Kundenwünschen orientiert.

Am Ende wird so viel Arbeit und auch Geld gespart.

Was mache ich mit der Waschmaschine

Hier gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten. Sofern diese noch funktioniert, könnte sie in den kostenlosen Gruppen angeboten werden. Das klappt meistens problemlos. Sollte sich keiner finden, kann der Sperrmülldienst in der Stadt vor Ort ebenfalls die Maschine abholen. In fast allen Städten kommen die Müllmänner gegen einen kleinen Aufpreis (ca. 10 – 15 Euro), auch mehrere Etagen hoch, um das alte Ding herunterzutragen.

Das gilt auch für das alte Sofa. Einfach noch einmal mit dem Staubsauger sauber machen, fotografieren, finde sich dann niemand in den kostenlosen Gruppen, kann der Entsorgungsdienst informiert werden. Die Entsorgung muss also nicht gleich immer zum teuren Experiment werden!