Noch immer ist Heizöl der wichtigste Energieträger in Deutschland und anderen Ländern. Er macht fast 30 Prozent aus. Der Bedarf steigt jedes Jahr im Winter an. Seit den letzten Jahren wird es zwar nicht mehr so kalt, wie vor 10 Jahren noch, dafür zieht sich der Winter mit seinen kalten Tagen aber bis weit in den April. Der Bedarf an Heizöl hat dadurch teilweise kräftig zugenommen.
Der Betreiber von  Heizöl München hat uns einige wichtige Punkte benannt, die bei der Belieferung unbedingt beachtet werden sollten.

Heizöl- Worauf ich achten muss

Generell ist der Verbraucher immer in der Beweisaufforderung, das er tatsächlich ausreichend Heizöl geliefert bekommen hat. Alle Tanklastwagen werden über die Eichämter regelmäßig geprüft.
In der Regel wird der Tankvorgang über moderne Technik automatisch überwacht. Mittlerweile gibt es sogar einen direkten Betankungswächter, den Eigentümer direkt installieren können. Dieses schlägt zum Beispiel dann Alarm, wenn dem Heizöl Luft beigemisch wurde und stoppt die Betankung sofort.
Der Alarmgeber kann einfach auf den vorhanden Füllrohrverschluss des Öltanks aufgesetzt werden. Damit lässt sich die richtige Befüllung einfach gegenprüfen.
Das kleine, aufsetzbare Gerät ist praktisch überall nutzbar. Die Preise liegen um die 200 – 300 Euro.

Macht es Sinn Preise zu vergleichen

Vom Vergleichen der Preise profitieren vor allem die Vergleichsportale. Ob es wirklich Sinn macht, die Preise zu vergleichen, ist oft sehr fraglich. So werden bei den Vergleichsseiten nie alle Anbieter aufgelistet. Es gab sogar schon einmal Beschwerden, das die großen Vergleichsseiten nur Anbieter aufnehmen, die dafür kräftig zahlen.
Gleichzeitig ist der Preis nicht unbedingt ausschlaggebend. Viele Kunden, die den günstigsten Anbieter danach auswählten, berichteten von weiteren Aufschlägen, die plötzlich hinzukamen und am Ende den Preis deutlich verteuerten.
Wir empfehlen daher, mit dem Anbieter zusammenzuarbeiten, zu dem bereits ein Vertrauensverhältnis besteht. Es macht nicht immer Sinn, nur auf den Preis zu blicken. Meistens sind viele andere Faktoren ausschlaggebend.